Diese Videoaufzeichnung stellt nur eine Möglichkeit der Inszenierung dar, da sie während nur einer Aufführung aufgenommen wurde und könnte an einem anderen Tag möglicherweise unterschiedlich wirken.

EVANDRO PEDRONI
In the eye of the beholder

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Uraufführung

Datum der Aufzeichnung: 09.06.2016

Ort: TQW / Studios

Im Rahmen von: Werkstück / TQW Ko-Produktion

Info

 

Werkstück ermöglicht jede Saison einen Rahmen für junge Choreograf_innen, indem diese über einen Zeitraum von sechs Monaten mit Zeit, Raum und Expertise in der Erarbeitung ihrer Choreografien unterstützt werden. Dieses Jahr wird das Nachwuchsformat von dem Choreografen, Tänzer und bildenden Künstler Philipp Gehmacher mit der Frage What moves me? begleitet. Laura Unger, Evandro Pedroni und Jasmin Hoffer arbeiteten an ihren „Beweggründen“:

 

 

Stelle dir vor, dass unsere Eigenheiten verstärkt würden und in eine seltene und attraktive Einzigartigkeit verwandelt würden. Wie können wir auf jene Merkmale eingehen die wir vielleicht gar nicht wahrnehmen? In seiner Performance untersucht Evandro Pedroni wie die Diversität von Unterschieden das eigene Verhalten, die Persönlichkeit, den eigenen Körper und seine Koexistenz in der Gesellschaft beeinflussen kann.

 

KONZEPT / CHOREOGRAFIE / PERFORMANCE: Evandro Pedroni

DANK AN: PHILIPP GEHMACHER, JASMIN HOFFER UND LAURA UNGER

 

 

 

Credits

 

Der Brasilianer Evandro Pedroni lebt und arbeitet als freiberuflicher Tänzer und Performer in Wien. Er graduierte vom Performance Programm am SEAD - Salzburg Experimental Academy of Dance und erhielt zudem ein Stipendiat im Tanzquartier Wien für die Spielzeit 2013 / 2014. Evandro performte unter anderem in Österreich, sowie Deutschland, Griechenland, Frankreich und in der Schweiz für Martin Nachbar, Oleg Sulimenko, Hubert Lepka, Stella Zannou, Edan Gorlicki, SETanzTheater , Akemi Takeya.

 

In der Zwischenzeit partizipierte er auch bei Festivals, Projekten und Workshops an verschiedenen Veranstaltungsorten, mit Performances, als Vortragender und Repräsentant seiner eigenen Arbeiten und Kollaborationen. Derzeit nimmt er an dem von Superamas gestifteten Programm "Huggy Bears" teil, einem Beratungsinstrument für junge Künstler, das auf die Entwicklung von künstlerischen Prozessen abzielt.

 

 

 

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