Performances
Diese Videoaufzeichnung stellt nur eine Möglichkeit der Inszenierung dar, da sie während nur einer Aufführung aufgenommen wurde und könnte an einem anderen Tag möglicherweise unterschiedlich wirken.
Julia Cima
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Datum der Aufzeichnung: 21.02.2014
Ort: TQW / Halle G
Im Rahmen von: Österreichische Erstaufführung
Info
Cold Blood, die jüngste Arbeit der Choreografin Julia Cima, ist ein Stück über Storytelling, das sich entlang eines Librettos von Youness Anzane entwickelt. Inmitten von ebenso zirkusartigen wie modernen Kabarett-Nummern in der Tradition der grotesktrivialen Grusel- und Horrorstücke des Grand-Guignol, bewegen sich die beiden Performer durch ein Stück voller loser Zungen und Körper: eine grausam süßliche Geschichte über Liebe und Macht, über Trance und Drogen – eine teuflisch-liebevolle Erzählung von Realität und Träumen, die vielleicht auch Albträume sind …
Nach diversen Zusammenarbeiten mit renommierten ChoreografInnen wie u. a. Odile Duboc, Boris Charmatz oder Myriam Gourfink hat sich Julia Cima in den letzten Jahren mit ihren eigenen Arbeiten einen Namen gemacht. Cold Blood entstand im Rahmen des EU-Projektes modul-dance – ein gemeinsames Projekt von 20 europäischen Tanzhäusern, darunter u. a. das Tanzquartier Wien.
#Storytelling #Kabarett #Horror #Grand-Guignol
Credits
CHOREOGRAFIE, PERFORMER: Julia Cima
KÜNSTLERISCHE MITARBEIT, PERFORMER: Cécile Tonizzo
LIBRETTO: Youness Anzane
PRODuKTION: SmartFr
KOPRODUKTION: Centre national de la Danse – Pantin, Dansens Hus – Stockholm
MIT UNTERSTÜTZUNG von modul-dance (Kulturprogramm der EU)