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Diese Videoaufzeichnung stellt nur eine Möglichkeit der Inszenierung dar, da sie während nur einer Aufführung aufgenommen wurde und könnte an einem anderen Tag möglicherweise unterschiedlich wirken.

DEBORAH HAY
No Time To Fly

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Datum der Aufzeichnung: 06.05.2010

Ort: TQW / Studios

Info

ÖSTERREICHISCHE ERSTAUFFÜHRUNG


Deborah Hay geht es in ihren Arbeiten nicht um die Natürlichkeit, Athletik oder Abstraktion von Bewegung. Nach 50 Jahren herausragender choreografischer Praxis, die sie als Mitglied des legendären Judson Dance Theatre und unter dem Einfluss von John Cage und Merce Cunningham in den 1960er-Jahren begann, prägt vielmehr das Sehen als solches ihr Verständnis von Tanz. Sie lädt das Publikum ein, seine Erfahrungen von und mit Bewegung nicht entlang der Aktionen der TänzerInnen zu definieren, sondern den Verschiebungen in der eigenen Wahrnehmung und den eigenen, sich verändernden und sich anpassenden Reaktionen zu folgen.

"As in my other dances, No Time To Fly attempts to adhere to what I consider the most unique attribute of dance, its ephemeral existence." (Deborah Hay)

Nachdem Deborah Hay in den letzten Jahren vor allem für Gruppen choreografierte, ist No Time to Fly eine der seltenen Gelegenheiten, die Ausnahmekünstlerin in einem neuen Solo, in dem sie nach Alternativen zu gängigen und linearen Bildern des Körpers in Raum und Zeit sucht, zu erleben.


 

Credits

 

Choreografie / Performance: Deborah Hay Lighting: Jennifer Tipton Produktionsmanager: Laura Mroczkowski Kostüm: Susan Norwood Projekt-Direktor: Michèle Steinwald


Die Entstehung von No Time To Fly wurde von der Danspace Project 2009-10 Commissioning Initiative möglich gemacht. Mit Unterstützung von: The Andrew W. Mellon Foundation Besonderer Dank an: Juliette Mapp, Judy Hussie-Taylor und Danspace Project, Sumi Komo, Joanne Trubitt für das Design des dance score book No Time To Fly, Rino Pizzi, Kim Hall, Kent Cole, Susan Heinzelman und Jennifer Tipton.

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